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Aktuelles aus unserem Augen-OP

Juli 2025: "Ally"

Nach der von uns 2003 konzipierten Anwendung des Femtosekundenlaser für die Katarakt­chirurgie erwarben wir 2014 den „LensAr“, mit dem wir bis 2025 über 5.000 Operationen durch­führten.

Die Anwendung des Lasers vor der eigentlichen „Phaco-OP“ mit nachfolgender Implantation einer Kunstlinsen ist für das Auge schonender und präziser als von Hand.

Mit der Weiterentwicklung des Lasers, die teilweise auf von uns zum Patent eingereichten Verbesserungen beruhen, ist das Verfahren noch präziser, schonender, schneller.

 

Von links nach rechts: Max Rasch, Dr. Volker Rasch und CEO von Lensar Nick Curtis 

Der CEO der Firma LensAr/ USA als Ehrengast auf der 30-jährigen Jubiläumsfeier im Januar 2025 in Potsdam.

Das OP-Team der Potsdamer Augenklinik am LensAr 

Mit dem „Ally“ der Firma LensAr arbeiten wir seit Juli 2025. Es entscheiden sich inzwischen über 30% der Patienten für diese Zusatz-Option, wünschen diese mit einer Zuzahlung verbundene Hightech-Operation.

Dezember 2025: "SeeLuma" - das erste volldigitale OP-Mikroskop für Augenoperationen

Nachdem wir im September 2025 das Mikroskop bei uns für den Hersteller final erproben konnten, steht das „SeeLuma“ uns seit Dezember als erstem OP-Zentrum in Deutschland für Augenoperationen dauerhaft zur Verfügung.

Bei der Katarakt-Operation handelt es sich um mikrochirurgische Eingriffe mit extrem hoher Präzision. Ein hochwertiges OP-Mikroskop muss daher zahlreiche technische und ergo­no­mi­sche Anforderungen erfüllen, um Sicherheit, Effizienz und optimale visuelle Bedingungen zu gewährleisten.


Was kann das volldigitale OP-Mikroskop „SeeLuma“?

Hier einige Besonderheiten:

Optische Qualität

    • Hohe Auflösung und Kontrast
    • Farbgetreue Darstellung
    • Optimale Tiefenschärfe: zur gleichzeitigen Darstellung mehrerer Ebenen ohne häufiges Nachfokussieren
    • dank bestmöglicher Optik bestmögliche Sicht

Arzt während einer OP mit dem SeeLuma

Head-up-Chirurgie mit Blick auf eine 31-Zoll-4K-Monitor

Der C-förmige Aufhängungsarm ermöglicht es den Chirurgen, den Head-up-Operations­monitor direkt vor sich zu sehen, sodass sie aufrecht sitzen können, ohne Nacken und Rücken zu belasten: Ein Optimum an Arbeitsergonomie.

Assistenten- und Beobachtersysteme

    • für Co-Operateure oder Schulung

Beleuchtung

    • Koaxiale Beleuchtung: für schattenfreie Ausleuchtung intraokularer Strukturen
    • LED- oder Xenonlichtquelle: helles, homogenes Licht bei möglichst geringer Wärmestrahlung
    • Rote Reflexbeleuchtung: besonders wichtig, um den Reflex von der Netzhaut zu nutzen und die Sicht auf die Linsenkapsel zu verbessern

Vorteile für den Patienten

    • weniger Blendung während der gesamten OP

 

Dezember 2025: Amaris 1.050 RS

Mit Amaris 1.050 RS der Fa. Schwind steht uns nun ein High Speed Eximerlaser für LASIK-, Trans-PRK- und PTK-Operationen an der Hornhaut zur Verfügung. Die Eingriffe werden nicht nur erheblich schneller, sondern sind noch präziser, geräuscharm und mit der Trans-PRK berührungsfrei in gleicher Präzision.

Grafik eines Auges und der 7 Dimensionen bei einer Behandlung

Bei allen refraktiven Behandlungsoptionen: Personalisierte Behandlung.

Jedes Auge ist einzigartig - wie ein Fingerabdruck. Mit verschiedenen Messsystemen werden insbesondere die Aberrationen (Abbildungsfehler) erfasst, um dann einen personalisierten Behandlungsplanung für die Korrektur an Ihrer Hornhaut zu berechnen. Dieser wird digital auf den Laser übertragen.

Auch kann mit dem PresbyMAX-Verfahren bei vielen Menschen das Problem der Alterssichtigkeit (Presbyopie) operativ reduziert werden.

Grafische Darstellung der verschiedenen Sichtzonen des Auges


Sie benötigen weitere Informationen oder wünschen eine Beratung?

Das Team der Potsdamer Augenklinik berät sie gern.
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