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Prävention |
Vorsorge & Sicherheit

Sehttests und Begutachtungen

Sehtest für LKW, PKW und Boot

Die Fahrerlaubnisverordnung (FeV) sieht für Teil­neh­mer im Straßen­verkehr mit Fahr­zeu­gen unter­schied­licher Klas­sen bestimmte Min­dest­anforderungen an das Sehen vor. Das gilt ebenfalls für die Be­an­tragung für einen Sport­boot­führer­schein.

Meist genügt eine einfache Seh­test­be­schei­ni­gung vom Augenarzt oder vom Augenoptiker. Werden aber die An­for­de­run­gen an das Seh­vermögen nicht erfüllt, wird nach der Fahr­er­laub­nis­ver­ord­nung ein Zeugnis/Gut­ach­ten über das Seh­ver­mögen verlangt. Hierbei gibt es für PKW- oder LKW-Fahrer unter­schiedliche An­for­de­rungen.

Wann wird ein Gutachten benötigt?

  • wenn die einfache Seh­test­be­schei­ni­gung nicht ausreicht
  • auf Verlangen der Polizei
  • bei einer Neubeantragung der Fahr­erlaubnis (z.B. bei gewünschter Aus­tragung der Brille aus der Fahrerlaubnis oder für LKW-Klassen)
  • bei der Verlängerung einer Fahr­erlaubnis für bestimmte Klassen (z. B. C oder D)

Soll der alte Führerschein (DDR/BRD) nur in die neue "Plastikkarte" um­ge­schrieben werden, ist kein Gutachten erforderlich.

G 37 - Arbeits­medi­zini­sche Vor­sorge­unter­suchung für Bild­schirm-Arbeits­plätze

Die G 37 ist eine arbeitsmedizinische Vor­sorge­unter­suchung für Bild­schirm-Arbeits­plätze, um Schäden zu ver­hin­dern oder früh­zeitig zu erkennen. Je nach Inten­si­tät und Dauer der Tätigkeit am Bild­schirm­gerät können bei nicht ausreichendem Seh­ver­mögen oder bei er­go­no­misch ungenügend gestalteten Bildschirm-Ar­beits­plätzen asthe­no­pische Beschwerden, wie z. B. Kopf­schmer­zen, brennende und trä­nen­de Augen, Flim­mern, Doppelbilder oder Beschwerden durch kör­per­liche Fehlhaltungen auftreten.

Ein Arbeitnehmer an einem Bildschirm-Arbeitsplatz ist jeder, der gewöhnlich bei einem nicht unwesentlichen Teil seiner normalen Arbeit ein Bild­schirm­gerät benutzt.

Rechtgrundlage sind das Arbeits­schutz­gesetz (ArbSchG) und die Bild­schirm­arbeits­ver­ord­nung (BildscharbV.) Auf Ver­an­las­sung des Arbeitgebers führen wir diese Untersuchung bei Ihnen durch und erstellen eine Be­schei­ni­gung.

Night Drive Verkehrscheck

Gut Sehen in der Nacht

Besseres Sehen auch in der Nacht ist die wichtigste Voraussetzung für mehr Sicherheit im Verkehr. Das wissen nicht nur Piloten und Fernfahrer.

Viele Menschen sehen bei Dämmerung und in der Nacht schlechter als am Tag. Sie sind unsicher und reagieren empfindlich auf Blendung durch entgegenkommende Fahrzeuge. Kontraste nehmen viele geringer wahr und berichten von unscharfem Sehen, Blendung, Lichthöfen um Lichtquellen oder verzerrtem Licht.

Das bereitet nicht nur den Betroffenen Schwierigkeiten, sondern kann - gerade bei Verkehrsteilnehmern - gefährlich werden.

"Nachtmyopie" oder Nachtblindheit?

Experten schätzen, dass fast jeder siebte Mensch in Deutschland Schwierigkeiten beim Sehen in der Nacht hat. Die Ursachen für ein verändertes Sehen bei Dämmerung oder in der Nacht können unterschiedlich sein.

Zum einen sinkt ab dem 40. Lebensjahr die Fähigkeit, im Dunkeln gut zu sehen. Zum anderen braucht das Auge längere Zeit, sich von der Helligkeit an die Dunkelheit anzupassen. Viele Menschen mit einer Brille benötigen in der Nacht etwas veränderte Brillenwerte.

Forschung für besseres Sehen

In Kooperation mit verschiedenen Forschungseinrichtungen, der Industrie und dem ADAC entwickelten wir ein spezielles Testprogramm für das Fahren in der Dämmerung und bei Nacht. Die Ergebnisse beruhen auf unseren jahrelangen Erfahrungen mit modernsten Untersuchungstechniken in der refraktiven Augen-Chi­rur­gie.

Der Night Drive Verkehrs-Check

Oft geht man davon aus, dass die Ursache für vermindertes Sehen in der Nacht ein Problem der Netzhaut sei. Aus der Lasik-Diagnostik kennen wir jedoch die Aus­wir­kung unterschiedlicher Pupillenweiten auf Kon­trast­sehen, Streu­licht­entstehung, aber auch eine Veränderung der Brillenwerte. Darauf baut der Night Drive Verkehrs-Check auf.

Individuelle Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für besseres Sehen in der Nacht

Die Ergebnisse des Night Drive Verkehrs-Checks geben Aufschluss über das eigene Sehen und die ver­schiedenen Korrektur- und Behandlungsmöglichkeiten.

Diese können eine Lasik-Behandlung oder auch "maßgeschneiderte" Brillengläser für Nacht- und Däm­me­rungs­fahrten sein.

Im Vergleich zu konventionellen Gläsern berücksichtigen zum Beispiel iZon®-Gläser neben Sphäre, Zylinder und Achse weitere Fehlsichtigkeiten wie sogenannte höhere Aberrationen. Damit wird nicht nur die Seh­schär­fe, sondern auch die Qualität des Sehens maßgeblich verbessert.

Der Night Drive Verkehrs-Check bietet mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Gut Sehen in der Nacht

Besseres Sehen auch in der Nacht ist die wichtigste Voraussetzung für mehr Sicherheit im Verkehr. Das wissen nicht nur Piloten und Fernfahrer.

Viele Menschen sehen bei Dämmerung und in der Nacht schlechter als am Tag. Sie sind unsicher und reagieren emp­find­lich auf Blendung durch ent­gegen­kom­mende Fahrzeuge. Kontraste nehmen viele geringer wahr und be­rich­ten von unscharfem Sehen, Blen­dung, Lichthöfen um Lichtquellen oder verzerrtem Licht.

Das bereitet nicht nur den Betroffenen Schwierigkeiten, sondern kann - gerade bei Verkehrsteilnehmern - gefährlich werden.

"Nachtmyopie" oder Nachtblindheit?

Experten schätzen, dass fast jeder siebte Mensch in Deutschland Schwie­rig­keiten beim Sehen in der Nacht hat. Die Ursachen für ein verändertes Sehen bei Dämmerung oder in der Nacht können unterschiedlich sein.

Zum einen sinkt ab dem 40. Lebensjahr die Fähigkeit, im Dunkeln gut zu sehen. Zum anderen braucht das Auge längere Zeit, sich von der Helligkeit an die Dun­kel­heit an­zu­pas­sen. Viele Men­schen mit einer Brille be­nö­ti­gen in der Nacht etwas veränderte Brillen­werte.

Forschung für besseres Sehen

In Kooperation mit verschiedenen For­schungs­ein­rich­tun­gen, der Industrie und dem ADAC entwickelten wir ein spezielles Testprogramm für das Fahren in der Däm­merung und bei Nacht. Die Ergebnisse be­ruhen auf unseren jahrelangen Er­fah­run­gen mit modernsten Unter­suchungs­techniken in der refraktiven Augen-Chi­rur­gie.

Der Night Drive Verkehrs-Check

Oft geht man davon aus, dass die Ursache für vermindertes Sehen in der Nacht ein Problem der Netzhaut sei. Aus der Lasik-Diagnostik kennen wir jedoch die Auswirkung unter­schied­licher Pupillenweiten auf Kon­trast­sehen, Streulichtentstehung, aber auch eine Veränderung der Brillenwerte. Darauf baut der Night Drive Verkehrs-Check auf.

Individuelle Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für besseres Sehen in der Nacht

Die Ergebnisse des Night Drive Ver­kehrs-­Checks geben Aufschluss über das eigene Sehen und die ver­schie­de­nen Korrektur- und Be­hand­lungs­mög­lich­keiten.

Diese können eine Lasik-Behandlung oder auch "maßgeschneiderte" Brillen­gläser für Nacht- und Däm­me­rungs­fahrten sein.

Im Vergleich zu konventionellen Gläsern berücksichtigen zum Beispiel iZon®-Gläser neben Sphäre, Zylinder und Achse weitere Fehlsichtigkeiten wie sogenannte höhere Aberrationen. Damit wird nicht nur die Seh­schär­fe, sondern auch die Qualität des Sehens maßgeblich verbessert.

Der Night Drive Verkehrs-Check bietet mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Senioren Verkehrscheck

Weitere Informationen folgen demnächst.

Sie benötigen weitere Informationen oder wünschen eine Beratung?

Das Team der Potsdamer Augenklinik berät sie gern.
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